Leben retten ist keine Option, sondern eine humanitäre, politische und rechtliche Verpflichtung!

Zivilgesellschaftliche Rettungsaktionen werden jedoch mit allen politischen und juristischen Mitteln bekämpft. Wie jüngst vor der Küste von Malta, das Rettungsschiffe erst nach einer wochenlangen Blockade einlaufen lief.

Hier berichtet die junge Zoe eindrucksvoll von ihrem Einsatz auf dem Rettungsschiff Iuventa der Organisation Jugend Rettet: SüdZeit Nr. 79, Retterin in Not

Ihr droht nun eine jahrelange Haftstrafe und eine hohe Geldstrafe pro gerettetem Menschenleben.

Artikel mit freundlicher Genehmigung von DEAB aus der Zeitschrift SüdZeit Nr. 79.

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